Die Geraeteschicht — Abbild, zwei Wurzeln, Selbstprueflauf, Ruecksprung — verlaesst die Ablage der ersten Appliance und wird ein eigenes Erzeugnis mit eigenem Takt und eigenem Nachweis. Drei Gruende, nach Gewicht: Der Cyber Resilience Act verpflichtet fuer das gesamte Produkt einschliesslich der Betriebssystemschicht — vier gewachsene Basissysteme waeren vier Stuecklisten und vier Schwachstellenprozesse, eine gemeinsame Basis ist ein Dossier. Der Ruecksprung wird nur einmal richtig gebaut, weil er nur geprueft wird wenn ihn jemand braucht. Und eine abgegrenzte Aufgabe laesst sich ausschreiben, was unmittelbar auf das groesste benannte Risiko des Hauses einzahlt. Der Einwand der Vertraeglichkeitsmatrix wird durch den Nutzlast-Vertrag entkraeftet statt weggeredet: Die Nutzlast liegt in der Wurzel und wird mit ihr getauscht. Eine Fassung, ein Rueckweg, keine Matrix. Das OS kennt kein Produkt — Regel 1. Alle Namen sind entkoppelt, die Statusseite ist auf die Standardbibliothek umgestellt, weil jede Abhaengigkeit im Grund-OS eine Verpflichtung ueber die Produktlebensdauer ist. Nichts davon ist gelaufen. Der Inhalt gilt als Bauplan. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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XinionOS — Regeln für diese Ablage
Verbindlich für jeden, der hier arbeitet — Mensch wie Agent.
Was hier gebaut wird
Die Geräteschicht unter den Appliance-Produkten des Hauses: Abbild, Ersteinrichtung, zwei Wurzeln, Selbstprüflauf, Rücksprung, Statusseite. Sonst nichts.
Die fünf Regeln
1 · Das Betriebssystem kennt kein Produkt
Nirgends in dieser Ablage steht der Name eines Produkts — kein NEXTgenIT, kein OLYMPUS, kein COSMOS, keine Fachlichkeit. Was ein Produkt braucht, bekommt es über den Nutzlast-Vertrag.
Sobald hier ein Produktname auftaucht, ist der Vertrag falsch geschnitten. Dann wird der Vertrag geändert, nicht der Name durchgereicht.
2 · Jede Abhängigkeit ist eine Verpflichtung
Was hier eingebaut wird, steht in der Stückliste, muss im Schwachstellenprozess beobachtet und nach dem Cyber Resilience Act über die Produktlebensdauer versorgt werden — für jedes Gerät jedes Kunden.
Deshalb: Standardbibliothek vor Paket, Paket vor Fremdablage. Eine Bequemlichkeit heute ist fünf Jahre Pflege. Wer eine Abhängigkeit aufnimmt, schreibt in den Commit-Text, warum es ohne sie nicht ging.
3 · Was die Distribution liefert, bleibt unangetastet
Kern, Startlader und Prüfglied kommen aus dem offiziellen Ubuntu-Abbild. Wir legen darauf, wir ersetzen nicht. Der Grund ist die Zertifizierung durch die Serverhersteller und die signierte Startkette — ein selbstgebautes System hätte beides nicht.
4 · Der Rücksprung ist die Kernzusage
Alles hier dient dem einen Satz: Kommt eine neue Fassung nicht sauber hoch, kehrt das Gerät von selbst zur vorherigen zurück. Nichts darf ihn umgehen — kein Aktualisierungsdienst am Updatekanal vorbei, kein Zustand außerhalb der Wurzel, keine Nutzlast, die sich selbst nachlädt.
Und er wird nur geprüft, wenn ihn jemand auslöst. Deshalb gibt es den Prüfschalter, und deshalb gehört zu jeder Änderung an diesem Pfad ein neuer Nachweis.
5 · Nachweis am Gerät, nicht im Kopf
Was hier geschrieben wird, ist Bauplan. Belegt ist nur, was in docs/nachweise/ steht — mit
Gerät, Zeitpunkt, Ablauf und der echten Systemmeldung statt einer Zusammenfassung darüber. Ein
Fehlschlag ist ein vollwertiger Nachweis.
Sprache
Fachobjekte deutsch — Wurzel, Fassung, Selbstprüflauf, Rücksprung, Nutzlast, Bestand. Technik englisch — boot, target, unit, service.
Dokumentation für Menschen: erst ein Absatz Prosa, der sagt worum es geht und warum es zählt, dann Tabellen. Eine Entscheidung nennt immer ihren Grund.
Git
Nur eigene Dateien stagen, kein git add -A. Commit-Text sagt, was sich fachlich ändert.